| 12 / 2005 |
 4 Fotos vom Dezember 2005 ergänzt:
- 1x vom Holzlagerplatz
- 3x vom BHKW
(31.12.2005) |
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 Teil des Jahresrückblicks unserer Lokalzeitung, der Rhein-Zeitung, war am 27.12.2005 ein Artikel mit der Überschrift Biomasse sorgt für Wirbel ("Rhein-Zeitung" vom 27.12.2005, 54 KB) (28.12.2005) |
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 Weiterer Störfall am Heiligabend? Am 24.12.2005 wurde die weihnachtliche Stille gegen 16:00 Uhr durch einen schrillen, lauten Pfeifton jäh unterbrochen. Aus einer seitlichen Öffnung des Kesselhauses strömten unter einem schrillen lauten Pfeifton Wasserdampfwolken.
Dieser Pfeifton war bei geschlossenen Fenstern in den Häusern gut zu hören und zeigte auf dem Lärmmessgerät eine beachtliche Zahl von 57 dBA im Freien.
Bei dem Kraftwerk und bei der Fa. Rasselstein war telefonisch niemand... >> weiterlesen << (27.12.2005) |
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 IHKW Andernach: Kurt Beck besuchte Rasselstein ("Rhein-Zeitung" vom 20.12.2005) (20.12.2005) |
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 IHKW Andernach: Energieversorger reichte Unterlagen bei Genehmigungsbehörde ein - Rasselstein-Kraftwerk in Andernach nun beantragt ("Rhein-Zeitung" vom 17.12.2005, 56 KB) (18.12.2005) |
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 Für die BI Neuwied: Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 17.12.2005, Wird die Bürgerinitiative nun vor den Kadi ziehen? ( 54 KB) (18.12.2005) |
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 Am Freitag, den 20.01.2006, führt die Bürgerinitiative Heddesdorf / Heddesdorfer Berg einen Informationsabend über die Aktivitäten bezüglich des Flohr GmbH Biomasseheizkraftwerkes durch. Dieser Abend findet in der Gaststätte "Schneiders Dorfkrooch" um 19 Uhr in der Peter-Siemeister-Str. 8 in Neuwied Heddesdorf statt.
Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen. (10.12.2005) |
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 Da die Neuwieder Bürger stark davon betroffen sind, haben wir eine neue Unterrubrik in unser Archiv aufgenommen: Das Industrieheizkaftwerk in Andernach (08.12.2005) |
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| 11 / 2005 |
 Für die Weihnachtsfeier am 29.11.2005 sind 41 Anmeldungen eingegangen. (25.11.2005) |
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 Die "STEAG Saar Energie AG", welche 51% Anteile am Flohr-BHKW hält, bietet in ihrem Internetauftritt eine Präsentation zum Biomasse-Heizkraftwerk Flohr an. Einfach hier klicken und die PDF-Datei auf der erscheinenden Seite öffnen/runterladen (unter "Downloads/Biomasse-Heizkraftwerk Flohr (PDF-Format, 1859 kb)"). (21.11.2005) |
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 Für die BI Neuwied: Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 19.11.2005, SGD genehmigt Biomasse-Anlage ( 56 KB) (19.11.2005) |
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 Neue Fotos vom Holzlagerplatz (15.11.2005) |
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 Für die BI Neuwied: Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 12.11.2005, Standort schlecht ( 48 KB) (13.11.2005) |
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 Einladung zur Weihnachtsfeier online (11.11.2005) |
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 Für die BI Neuwied: Artikel aus der "Blick aktuell" vom 12.10.2005, BI fühlt sich vom Gesundheitsamt bestätigt, Live-Fernsehsendung aus der City ( 280 KB) (05.11.2005) |
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| 10 / 2005 |
 Für die BI Neuwied: Artikel aus der RZ vom 27.10.2005, Hammes fragt Verwaltung nach Auflagen für Altenheim ( 48 KB) (28.10.2005) |
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 Wieviel Feinstaub entsteht beim Heizen? Die Antwort gibt eine Grafik aus der Printausgabe der Blick aktuell vom 19.10.2005, Holz sieht da ganz schön "alt" aus. Will ich sehen! ( 180 KB) (19.10.2005) |
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 Neue Fotos vom Holzlagerplatz aus dem Monat September (09.10.2005) |
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 Archiv mit zwei Leserbriefen der "Rhein-Zeitung" vom 05.10.2005 erweitert (07.10.2005) |
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| 09 / 2005 |
 Archiv um Leserbrief aus der RZ vom 28.09.2005 ergänzt: Bürger haben die Schäden (29.09.2005) |
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 Archiv um Zeitungsartikel aus der RZ vom 24.09.2005 ergänzt: Kraftwerk nimmt langsam Formen an (Rasselstein-Projekt in Andernach) (27.09.2005) |
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 Archiv um Zeitungsartikel vom 21.09.2005 ergänzt (für BI Neuwied) (22.09.2005) |
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 Archiv um 3 Zeitungsartikel vom 17.09.2005 ergänzt (für BI Neuwied) (18.09.2005) |
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 Zwei Videos, der in Zusammenarbeit mit der BI Neuwied durchgeführten Aktionen (Juli und August) sind online. Sie finden hier jeweils zwei identische Versionen - eine für Modem-Nutzer, eine für schnellere Verbindungen.
Demo zur Stadtratssitzung vor dem Heimathaus Neuwied am 21.07.2005
- Modem [1:33 Minuten, wmv-Datei, 1670 KB]
- DSL [1:33 Minuten, wmv-Datei, 8170 KB]
3 Infostände in der Neuwieder Innenstadt - vor dem Erörterungstermin
- Modem [3:25 Minuten, wmv-Datei, 3750 KB]
- DSL [3:25 Minuten, wmv-Datei, 8420 KB]
(14.09.2005) |
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 Viele Bürger über Biomasse-Heizkraftwerke informiert: Bürgerinitiative zufrieden ("Rhein-Zeitung" vom 03.09.2005, 129 KB) (06.09.2005) |
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 Unsere Bürgerinitiative sammelte zusammen mit der Bürgerinitiative, die gegen das BHKW auf dem Arnold Gelände in Neuwied ist, bei ihren Info-Ständen über 250 Einwendungen gegen das geplante Bauvorhaben. Diese Einwendungen wurden am 31.08.2005 bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion in Koblenz abgegeben. Der öffentliche Erörterungstermin ist am
- 20.09.2005, um 10:00 Uhr
- im Heimathaus in Neuwied, Schlossstr. (01.09.2005)
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| 08 / 2005 |
 Neues Foto vom Holzlagerplatz (31.08.2005) |
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 Die BI Heddesdorf / Heddesdorfer Berg stellt in Zusammenarbeit mit der BI Neuwied, die gegen den Standort des geplanten BHKW auf dem Arnold Georg Gelände ist, an drei verschiedenen Tagen einen Infostand in der Innenstadt Neuwieds. Sprechen Sie ihre Nachbarn und Kollegen an und kommen sie zwecks Information vorbei!
Hier die Termine und deren Standorte:
- Samstag, 20.08.2005 auf dem Luisenplatz
- Freitag, 26.08.2005 am Ringmarkt im Raiffeisenring
- Samstag, 27.08.2005 auf dem Luisenplatz
Sie werden sich wundern, was die Bürger Neuwieds in naher Zukunft erwartet... (09.08.2005) |
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 Neue Fotorubrik online: Die beiden Luftmessstationen im Stadtgebiet (07.08.2005) |
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| 07 / 2005 |
 Die Überraschung der vergangenen Woche
Die Rhein-Zeitung vom Samstag, den 16.07.2005, brachte für die Bürger von Neuwied eine besondere Meldung und machte bekannt:
Die Firma Rasselstein aus Andernach plant auf ihrem Gelände ein weiteres Kraftwerk. Aber nicht nur die Verbrennung von Altholz, sondern, man höre und staune, gleich eine
Müllverbrennungsanlage.
Was wir dort an Aussagen in diesem Zusammenhang von dem Oberbürgermeister der Stadt Neuwied lesen mussten, verschlägt uns fast die Sprache.
Es ist schon sehr verwunderlich, daß sich unser Oberbürgermeister öffentlich gegen diese so geplante Anlage bei der Firma Rasselstein ausspricht, aber im eigenen Haus ganz anders handelt. Die Gegenposition ist zwar richtig, aber wenn man selbst im Glashaus sitzt, sollte man nicht mit Steinen werfen.
Wir können nicht verstehen, wie der OB hier in Neuwied unsere Kritik an dem BHKW der Firma Flohr GmbH nicht einmal zur Kenntnis nimmt. Er setzt sich keineswegs, auch nicht öffentlich, für Verbesserungen bei dem Betreiber ein, um die wir ihn gebeten haben. Das heißt, der Lärmschutz und die Staubentwicklung, sowie der gesamte Schadstoffausstoß müssen dringend verbessert werden und dafür sollte er sich einsetzen. Wie passen denn sonst seine Äußerungen zusammen. Siehe unsere Berichte und unseren Brief vom 16.05.2005 an den OB, auf unserer Homepage unter "Archiv".
Schlimmer noch. Die Stadtwerke Neuwied planen mit der Süwag den Bau eines weiteren BHKW hier in Neuwied. Von dieser Anlage werden ebenfalls noch in erheblichen Umfang Schadstoffe ausgestoßen, was unsere Gesundheit und die unserer Kinder zusätzlich gefährdet. Wir müssen fast annehmen, dass er dies ganz einfach akzeptiert und uns die Schadstoffbelastung zumutet. Die Frage: Warum? Hat er bessere Informationen?
Dabei ist er auch von diesem geplanten Heizkraftwerk auf dem Arn. Georg Gelände, im weiteren Sinne, der Antragsteller bei der SGD Nord, die die Genehmigung für den Bau der Anlage erteilen soll. Das heißt: "Der OB ist der Aufsichtsratvorsitzende der Stadtwerke (SWN), die als Investor dieser Anlage auftritt und genannt wird".
Wie könnte man ein solches Handeln bezeichnen? Gib es einen besonderen Namen oder eine genauere Bezeichnung dafür?
(21.07.2005) |
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 Rasselstein plant ein neues 70 MW-Kraftwerk: Proteste in Neuwied ("Rhein-Zeitung" vom 16.07.2005, 120 KB) (17.07.2005) |
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 Die Aufsichtsbehörde wurde in den vergangenen Monaten wiederholt schriftlich und mündlich auf die Lärm- und Staubbelästigungen in Bezug auf die gesundheitliche Gefährdung der Bürger hingewiesen.
Ende Juni 2005 betrug der von uns gemessene Lärmpegel über mehrere Stunden im Schnitt 55 dB(A). Gemäß dem Genehmigungsbescheid darf dieser jedoch nur 44 dB(A) betragen. Hier die Lärmaufzeichnungen von Januar bis April 2005 als PDF Datei:
Die Belastung mit gefährlichen Stäuben ist nach wie vor außergewöhnlich hoch, wie das aktuelle Foto zeigt. (06.07.2005) |
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| 06 / 2005 |
 Sofa (?) auf dem Holzlagerplatz gesehen. (26.06.2005) |
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 "Karte Emissionsgebiet" durch geplantes BHKW auf AGO-Gelände erweitert. Will ich sehen! --> (09.06.2005) |
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 Seite "archiv" mit zwei Briefen ergänzt ergänzt (06.06.2005) |
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| 05 / 2005 |
 Erhöhung der genehmigten Shredderleistung um 150%:
- von 20 auf 50 Tonnen pro Stunde
- von 120 auf 300 Tonnen pro Tag
"Hier die geänderten Daten aus dem Genehmigungsbescheid (31.05.2005) |
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 Seite "das bhkw" mit Daten aus TÜV-Gutachten und Genehmigungsbescheid ergänzt (12.05.2005) |
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 Zwei Mitglieder der BI-Neuwied am 11.05.2005 im Interwiew mit Antenne Koblenz: Zweites BHKW für Neuwied? [mp3-Datei, 1418 KB], (13.05.2005) Zweites BHKW für Neuwied? [wma-Datei, 3174 KB], (11.05.2005) |
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 In eigener Sache: PDF-Dateien
Sehr geehrter Besucher,
zufällig erreichte mich die Nachricht, daß es wohl zu Problemen mit den auf dieser Website abgelegten PDF-Dateien gekommen sein muß.
Hierbei beziehe ich mich besonders auf die in letzter Zeit mit "gelbem Textmarker" versehenen Dokumente - sie sollen mittels der gelben Markierung den darunter liegenden Text verdeckt und somit unleserlich gemacht haben.
Falls sie von diesem Problem betroffen gewesen sein sollten, so bitte ich hiermit höflichst um Entschuldigung - die gelben Markierungen wurden heute entfernt.
Sollten sie solche oder andere Probleme haben/bekommen, so scheuen sie bitte nicht, mich davon zu unterrichten - ich beiße nicht!
Ich werde stets bemüht sein, eventuelle Mißstände unkompliziert aus dem Wege zu räumen...
Hinweise oder Problemchen senden sie bitte an webmaster@bi-heddesdorf.de - der Dank der Bürgerinitiative ist ihnen gewiß! :-)
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Ihr Webmaster der BI
(08.05.2005) |
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Auf das gemeinsame Schreiben, welches unsere BI zusammen mit der BI Neuwied am 22.03.2005 an den Oberbürgermeister bezüglich der Feinstaubproblematik gerichtet hatte, erhielten wir folgende Antwort vom Oberbürgermeister:
Hier das Original als PDF-Datei [ 145 KB, in neuem Fenster] (08.05.2005) |
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 Anlage kritisch beobachten (Leserbrief "Rhein-Zeitung" vom 28.04.2005, 52 KB, in neuem Fenster) (08.05.2005) |
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 Wer ist zuständig?: Feinstaub aufs Korn genommen ("Rhein-Zeitung" vom 06.05.2005, 64 KB, in neuem Fenster) (07.05.2005) |
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| 04 / 2005 |
 Für die BI Neuwied: Zwei Artikel der Rhein-Zeitung, nach dem Infoabend bei der Süwag am 26.04.05
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 Artikel über Erfolge der BI Neuwied: Jetzt doch offenes Verfahren ("Rhein-Zeitung" vom 25.04.2005, 111 KB, in neuem Fenster) (26.04.2005) |
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 Ein weiterer Bericht über das BHKW - diesmal im iNet bei energieportal24 gefunden (21.04.2005) |
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 H. Höffken am 15.04.2005 im Interview mit Antenne Koblenz zur offiziellen Inbetriebnahme des BHKW: Hopp! -> [mp3-Datei, 657 KB], (20.04.2005) |
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 Zwei Artikel der RZ vom Wochenende (16.04.2005) |
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 Drei Fotos vom Holzlagerplatz am Tag nach der offiziellen Inbetriebnahme (16.04.2005) |
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 Am 15.04.2005 führte unsere Bürgerinitiative zusammen mit der Bürgerinitiative Neuwied eine Blitz-Demo durch, die erst wenige Stunden zuvor ins Leben gerufen wurde. Anlaß war die offizielle Inbetriebnahme des BHKW Flohr um 11.00 Uhr auf dem Raselsteingelände. Ziel unserer Demonstration war es, den geladenen Gästen zu vermitteln, daß wir mit der Technik des BHKW und den daraus resultierenden Folgen nicht einverstanden sind. Zu den Fotos --> (15.04.2005) |
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 Problem an der Wurzel packen ("Rhein-Zeitung" vom 15.04.2005, 53 KB, in neuem Fenster) |
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 Heizkraftwerk ist nun am Start ("Rhein-Zeitung" vom 14.04.2005, 14 KB, in neuem Fenster) |
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 Gemeinsames Schreiben der BI Neuwied und der BI Heddesdorf / Heddesdorfer Berg an den Oberbürgermeister vom 22.03.2005 online gestellt. (14.04.2005) |
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 "Karte Emissionsgebiet" durch Standorte der beiden Neuwieder Luftmessstationen erweitert. Will ich sehen! -->(14.04.2005) |
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 Seit Ende der 1. Aprilwoche befindet sich nunmehr auf dem Südabschnitt des Holzlagerplatzes ein zweiter Shredder, der in Betrieb ist. Der andere, alte Shredder befindet sich im Nordabschnitt des Holzlagerplatzes. Von dem zusätzlichen Shredder gehen ebenfalls Belastungen für Mensch und Natur aus.
Für uns stellt sich die Frage, was mit dem zusätzlichen Shredder noch zusätzlich verarbeitet wird. Gemäß dem Genehmigungsbescheid und dazu gehörenden TÜV-Gutachten dürfen pro Tag maximal 120 Tonnen Alt/Restholz geshreddert werden. Mit dem ersten Shredder wurde bereits so viel Holz geshreddert, daß die Auslagerung (Abfuhr und Fremdverwertung) von Überhangmengen durchgeführt wird.
Zwei Fotos vom 08.04.2005: Hopp! (10.04.2005) |
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| 03 / 2005 |
 Am 22.03.2005 wandte sich die Bürgerinitiative Heddesdorf / Heddesdorfer Berg gemeinsam mit der BI Neuwied schriftlich an den Oberbürgermeister der Stadt Neuwied, mit der Bitte um einen Gesprächstermin bezüglich der Feinstaubproblematik (PM10) in Neuwied.
Wir sind der Meinung, daß das bereits bestehende BHKW der Fa. Flohr GmbH einen nicht ganz unerheblichen Anteil an dieser Entwicklung hat. Durch den Bau eines weiteren BHKW in Neuwied wird diese Feinstaubbelastung in Neuwied noch unnötig verschärft. (27.03.2005)
Nachtrag hierzu vom 14.04.2005: Schreiben ist nun online. [ 166 KB, in neuem Fenster] (14.04.2005) |
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 Zwei Fotos vom Holzlagerplatz am Ostersonntag (27.03.2005) |
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 Das Ministerium für Forsten und Umwelt in Mainz hat auf ein Auskunftsersuchen bezüglich der Schadstoffmengen des BHKW geantwortet und diese mitgeteilt. Lesen Sie hierzu: Neue Angaben zu Schadstoffen (23.03.2005) |
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 Kommunen droht Verfahren wegen Feinstaub-Belastung ("Rhein-Zeitung" vom 22.03.2005, 125 KB, in neuem Fenster) |
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 Klage wegen zu hoher Feinstaubbelastung (21.03.2005) |
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 Am 13. Februar 2005 wandte sich die BI mit weiteren Fragen zum BHKW und Holzlagerplatz an die SGD Nord. Lesen Sie selbst... (19.03.2005)
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 Nachdem die BI am 12. Januar 2005 Einspruch gegen das BHKW eingelegt hat, wurde der Eingang des Widerspruchs durch die SGD Nord mittlerweile bestätigt. (19.03.2005)
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 Video der Tagesschau zu Feinstäuben und deren Folgen (15.03.2005) |
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 Schlagzeilen der Woche (11.03.2005) |
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 Zwei Fotos vom Holzlagerplatz (03. und 05.03.2005)
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 Zwei Zeitungsartikel aus "Rhein-Zeitung" und "Blick aktuell" (02. und 05.03.2005)
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| 02 / 2005 |
 Weitere Briefe an die SGD Nord online (17. und 27.02.2005)
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 Karte Emissionsgebiet online (23.02.2005)
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 Antwort vom OB (13.02.2005)
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| 01 / 2005 |
 Weitere Erkenntnisse zum Störfall am 24.12.2004
Zu dem Störfall teilte uns die Fa. Wulff (Anlagenerbauer) mit:
Der Störfall wurde am 24.12.04 um 08:30 Uhr erkannt. Deren Nachforschungen zufolge wurde der Störfall am 24.12.04 um 01:30 Uhr eingeleitet.
Der Störfall wurde bei der Bildschirmkontrolle bemerkt.
** Daß dieser Störfall, der bereits um 01:30 Uhr eingetreten ist, aber erst um 08:30 Uhr auf der Bildschirmkontrolle bemerkt wurde, ist erheblich und nicht zu akzeptieren. Wo blieb die optische Überprüfung des Bildschirmes in den 7 Stunden? War in dieser Zeit überhaupt jemand vor Ort? Dem Betreiber war am 25.12.04 gegen 15:30 Uhr der Störfall noch nicht bekannt. **
Der Betrieb des Holzfeuerungskessels wurde nicht eingestellt. Nach Erkennen wurde der Störfall am 24.12.04 um 09:30 Uhr behoben. Es wurde Holz der Klassen A1 und A2 verbrannt. Die Verunreinigung ist am Kaminaustritt aufgetreten. Die insgesamt ausgetretene Menge betrug ca. 4-5 Tonnen.
Der Niederschlag war in so geringer Konzentration, daß es nicht möglich war, eine umfassende Analyse vorzunehmen. Es wurde Staub von einem Fahrzeug so weit wie möglich gesammelt und zur Analyse an ein amtliches Labor versandt.
** Man hätte genügend Staub von verunreinigten Autos etc. einsammeln können, um eine umfassendere Analyse durchführen zu können, wenn man dieses gewollt hätte. **
Als Maßnahmen wurden getroffen:
- Aktivierung eines Alarms (zusätzlich zur bestehenden Anzeige) für eine fehlerhafte Öffnung der Filterklappe
- Montage eines zweiten, redundanten Magnetventils an der Filterklappe sowie Nachrüstung von Stellungsrückmeldungen. Somit kann zukünftig ein Defekt erkannt und behoben werden, ohne dass es zu einer Fehlfunktion kommen kann
- Zusätzliche Überwachung der Staubemissionsmesswerte, die im Falle von Überschreitungen bestimmter Werte zur Alarmierung bzw. zum Abschalten der Rezirkulation in der Rauchgasreinigungsanlage führt
Zur Frage der Entschädigung ist noch nicht abschließend Stellung genommen.
Prüfergebnis der Analyse:
(Eingang der Proben bei dem Institut für Zement am 04.01.05)
Unter Berücksichtigung der durchgeführten Analyse und Werten von Vollanalysen aus anderen Betriebsperioden lässt sich die Zusammensetzung des ausgetretenen Produktes wie folgt angeben:
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| Kalksteinmehl: |
88 - 89 % |
| Gips (CaSO4 + CaSO3): |
3 - 5 % |
| CA (OH)2: |
3 - 5 % |
| Inertmaterial und CaCl2: |
3 - 5 % |
| Summe: |
97 - 104 % |
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** Bei dem Prüfziel wurden keine Schwermetalle vorgegeben. Somit erfolgte auch keine Untersuchung darauf! **
Bei den mit ** gekennzeichneten Texteilen handelt es sich um Meinungen der Verfasser dieses Beitrages, die damit ihre Meinung wiedergeben.
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 Gegen unser Flugblatt, das wir Ende Oktober 2004 verteilt haben, hat die Firma BHKW Flohr GmbH bei dem Landgericht Koblenz eine Einstweilige Verfügung, unter Androhung einer Strafe, erwirken können. Die für den Inhalt des Flugblattes verantwortlich Zeichnenden waren deshalb bisher in ihrem Handeln erheblich eingeschränkt. Sie durften 4 Aussagen aus dem Flugblatt nicht mehr öffentlich wiederholen.
Am 20.01.2005 fand nun vor dem Landgericht Koblenz die Gerichtsverhandlung bezüglich des BHKW zwischen den Betreibern des BHKW und den beiden Mitgliedern der BI und den verantwortlich Zeichnenden des Flugblattes, Horst Höffken und Hans-Willi Grüber, statt.
Es ist den Beiden gelungen, die Angriffe der Gegenseite bei der Gerichtsverhandlung zum größten Teil mit Erfolg abzuwehren.
Somit können und dürfen wir, das von uns entworfene Flugblatt, bis auf kleine Änderungen, aber sonst in vollen Umfang auch weiterhin verbreiten und für unsere Zwecke nutzen.
>>... zum Flugblatt [ 114 KB, in neuem Fenster] |
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 Weiterer Zwischenfall
Am 14.01.2005, gegen 17.20 Uhr, wurde von Anwohnern des Teichweges bemerkt, dass rechts aus dem Kraftwerksgebäude Dampf/Qualm/Rauch für eine Dauer von ca. 30 Minuten austrat. Aufgrund der Wetterlage wurde dieser in Richtung Westen geblasen und ging teilweise so tief nieder, dass dieser die Firsthöhe der Wohnhäuser erreichte. Zu diesem Zeitpunkt war der TÜV anwesend, der technische Abnahmen durchführte.
... siehe Fotos / Fotos vom BHKW vom 14.01.2005
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 Die Website der Bürgerinitiative Heddesdorf / Heddesdorfer Berg ist online (08.01.2005)
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