Bürgerinitiative
Heddesdorf / Heddesdorfer Berg
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Aktuelles
 

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Aktuelles rund um die Bürgerinitiative

   

2006

12 / 2006
  • Höllenlärm am Heiligen Abend, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag
    Flohr-BHKW, Rasselstein, Thyssen: Dieses Jahr kein Störfall zum Fest, dafür aber gewollter Lärm!

    In den späten Vormittagstunden des 1. Weihnachtsfeiertages fuhr ein Radlader über das Freigelände des Flohr-BHKW und verursachte derart grossen Lärm, dass viele Anwohner des benachbarten Wohngebietes erschrocken an ihren Fenstern standen, oder gar ins Freie gingen, um nach der Ursache Ausschau zu halten. Entsetzt mussten die ihrer Feiertags(!)ruhe entrissenen Bürger Neuwieds feststellen, dass abermals, und ausgerechnet zum Fest der Feste, die Fa. Flohr auf dem Rasselsteingelände Brennholz übers Firmengelände kutschierte.
    An den beiden anderen Tagen war es ähnlich.

    Für uns stellt sich zum wiederholten Male die Frage, ob die Spänebunker viel zu klein dimensioniert wurden, die Kraftwerksbetreiber unfähig sind eine Firma genehmigungsgemäß zu bertreiben, oder gar die Anlieger bewußt zur Weissglut getrieben werden sollen...
    Wie viele andere Vergehen gegen die derzeitige Genehmigung geschah aus das wohl wieder ohne Einschreiten seitens der SGDN, des Oberbürgermeisters Roth oder "nur" der Firmenleitung.

    Egal, das wird Folgen haben - dafür werden wir uns stark machen!



    (27.12.2006)
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  • Damit Sie, lieber Besucher, mit zunehmendem Umfang dieser Website nicht den Überblick verlieren, hier unsere Erfolge von Anbeginn unserer Aktivitäten - bis heute:

    • Der Feuchtigkeitsgehalt der Asche wurde erhöht und der Ascheaustraqbehälter mit einer Blechverkleidung versehen, um Verwehungen zu reduzieren.

    • Innerhalb des Holzlagerbunkers wurde eine Einhausung vorgenommen, um eine Holzstaubbildung zu reduzieren.

    • Ein nicht durch die Genehmigung erfasster Umschlag von Hölzern auf dem Gelände wurde nicht zeitgerecht durch die Betreiber mitgeteilt. Die Staatsanwaltschaft hat die Sache zur Einleitung eines entsprechenden Verfahrens an die SGDN abgeben.

    • Wegen der verspäteten Veröffentlichung des Emmissionsberichtes wurde durch die SGDN ein Ordnungswiedrigkeitsverfahren eingeleitet.

    • Eine Sprühnebelanlage zur Bekämpfung der Staubentwicklung auf dem Holzlagerplatz wurde installiert.

    Quellen: SGDN vom 05.04.2005, 21.06.2006, 29.08.2006, Staatsanwaltschaft Koblenz vom 19.05.2005

    Diese Liste finden Sie auch jederzeit in unserem Archiv.

    Frohe Weihnachten!

    (23.12.2006)
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  • Die beiden Bürgerinitiativen, BI-Heddesdorf und BI-Neuwied haben von der Not und dem Schicksal einer Mutter mit ihren Kindern gehört und versucht zu sammeln, um die Not ein wenig zu lindern.

    Bei unserem alljährlichen, vorweihnachtlichem Treffen haben die Teilnehmer für die Familie gespendet, um die geldliche Lage zu

    "Weihnachten"

    für Mutter und die Kinder ein wenig zu verbessern. Name und der Wohnort der Familie sind uns nicht bekannt.

    Wir wünschen der Mutter und den Kindern unbekannterweise ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    (19.12.2006)
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  • 3. Störfall bei BHKW Flohr GmbH? Die Neuwieder Bürger hoffen, dass sie dieses Jahr am Heiligabend von einem weiteren Störfall bei dem BHKW am Heiligabend verschont bleiben.

    Zur Erinnerung:
    Hoffentlich nicht alle Jahre wieder...
    (13.12.2006)
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  • Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 07.12.2006 im Archiv unter Zeitungsartikel ergänzt
    (07.12.2006)
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11 / 2006
  • Artikel aus der Blick-Aktuell Neuwied vom 15.11.2006 im Archiv unter Zeitungsartikel ergänzt
    (15.11.2006)
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  • Die diesjährige Weihnachtsfeier naht - Infos hier!

    (07.11.2006)
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10 / 2006
  • Am 29.10.2006 fuhren Mitstreiter der BI Heddesdorf / Heddesdorfer Berg und der BI Neuwied für 4 Tage nach Berlin, um mit wichtigen Politikern Gespräche rund um das Thema "BHKW der Fa. Flohr GmbH und die negativen Auswirkungen für Mensch, Tier und Natur" zu führen.
    Das desinteressierte Verhalten der Neuwieder Stadtspitze, das gleichgültige Verhalten der SGDN als Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde, sowie das Verhalten des Bürgerbeauftragten lösten Unverständnis und Bestürzung bei den Politikern aus.

    Bei den Gesprächen räumten die Politiker ein, dass eine Verschärfung der Bundesimmissionsschutzgesetze unumgänglich und von äußerster Dringlichkeit sei. Es kann nicht sein, das 3 Heizkraftwerke auf einem kleinen Gebiet genehmigt werden, wobei jedes als ein einzelnes betrachtet wird und die hohe Schadstoffkonzentration durch die Addition der einzelnen Kraftwerke unberücksichtigt bleibt.

    Neben den politischen Gesprächen gab es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm.

    Bürgerinitiative in Berlin - 10-2006 - Klick!

    (03.11.2006)
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  • Leserbrief aus der Rhein-Zeitung vom 09.10.2006 im Archiv unter Zeitungsartikel ergänzt
    (17.10.2006)
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  • Die Fotos vom Brezelstand, anläßlich der Aktions- und Shopping-Nacht "Neuwied schläft nicht" sind online.
    (06.10.2006)
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09 / 2006
  • Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 30.09.2006 im Archiv unter Zeitungsartikel ergänzt
    (01.10.2006)
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  • Wasserwerfer gegen Staub

    Wasserwerfer am 11.09.2006

    Seit langer Zeit von unserer BI gefordert, endlich installiert und auch tatsächlich mal eingeschaltet:
    Dieser Wasserstrahl ist ein Teil der Benässunganlage, mit der der Staubentwicklung, wie auf unserem Video oder den Fotos zu sehen ist, erfolgreich entgegengewirkt werden soll.
    Schau'n wir mal...

    (14.09.2006)
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  • Im August soll die Benässungsanlage ...

    ... auf dem Holzaufbereitungs- und Lagerplatz in Betrieb genommen worden sein. Wie das Bild zeigt, kann man davon aber nichts feststellen.
    Wieder mal ein Versuch ohne Erfolg, oder ist die Anlage nicht in Betrieb?

    Staubwolken am 04.09.2006
    Nachtrag vom 14.09.:
    Wie unsere Recherchen ergeben haben, war zu diesem Zeitpunkt die Anlage tatsächlich nicht Betrieb.
    Traurig, traurig!


    (07.09.2006)
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08 / 2006
  • Wichtige Informationen an alle Mitglieder und Besucher unserer Website

    Nicht alltägliche Erlebnisse und Begebenheiten ...
    ... finden Sie in unserem Leserbrief August 2006 --> (pdf 20 KB)

    (23.08.2006)
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  • Die Inbetriebnahme ...

    ... einer zusätzlichen Benässungsanlage verzögert sich. Durch diese soll der Staubbildung entgegengewirkt werden. Der Bevölkerung bleibt nur die Sicht auf die Staubwolken mit deren Wirkungen.

    (21.08.2006)
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  • Brezelstand auf dem Neuwieder Marktplatz am 02.09.2006

    Liebe Besucher unserer Website,
    wie Sie sicherlich schon wissen, findet am 02.09.2006 die Veranstaltung "NEUWIED SCHLÄFT NICHT" in Neuwied statt.

    Unsere Bürgerinitiative wird sich zusammen mit der Bürgerinitiative Neuwied ebenfalls an der Veranstaltung mit einem Verkaufsstand beteiligen und damit zeigen, dass wir nach wie vor in der Stadt Neuwied präsent sind, uns für eine bessere Luft in Neuwied einsetzen und das Thema Umweltschutz nicht verschlafen.
    Wir werden am 02.09.2006 ab ca. 19:00 Uhr ofenfrische Brezel auf dem alten Neuwieder Marktplatz verkaufen. Der Erlös kommt den beiden Bürgerinitiativen zu Gute.

    Also, den Termin vormerken und bei dem Bummel durch Neuwieds Innenstadt nicht den Gang über den alten Marktplatz vergessen, um die Bürgerinitiativen durch den Kauf von leckeren, ofenfrischen Brezeln zu unterstützen.

    Wer sich an dem Stand aktiv beteiligen möchte, möge sich bitte mit Horst Höffken oder Hans-Willi Grüber in Verbindung setzen.

    (16.08.2006)
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  • In eigener Sache

    Den beiden Bürgerinitiativen,
    BI-Neuwied und BI-Heddesdorf / Heddesdorfer Berg,
    ist es alleine zu verdanken, dass ...

    ...weiterlesen --> (pdf 16 KB)

    (09.08.2006)
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  • Neuwieder machen keinen Wirbel um den Feinstaub (pdf 580 KB)

    Werte in der Deichstadt bleiben im mittleren Bereich - Verwaltung reagiert gelassen auf Pläne zur Änderung der Richtlinien

    Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 08.08.2006

    (08.08.2006)
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  • Grüne im Biomasse-Heizkraftwerk

    Grüne im Biomasse-Heizkraftwerk

    Die Mitglieder des Kreisverbands der Bündnisgrünen Wolfgang Rahn (links), Regine Wilke (2. von links), Ralf Seeman (Mitte) und Dietmar Rieth (2. von rechts) besuchten das Biomasse-Heizkraftwerk der Firma Flohr auf dem Rasselstein-Gelände. Geschäftsführer Ralf Engel (rechts) und der Vertriebsleiter der Firma Steag, Erich Blaß, führten die Gruppe durch die Außen- wie auch durch die eigentliche Verbrennungsanlage. In einer Gesprächsrunde überreichten die Betreiber Messberichte des TÜV, die die Einhaltung der Grenzwerte bescheinigen. Die Grünen schlugen vor, die Messwerte im Internet zu veröffentlichen.

    ...zum Artikel aus der RZ vom 01.08.2006 als PDF-Datei -->
    (pdf 64 KB)


    Zum Bericht der Grünen auf deren Website -->

    (01.08.2006)
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07 / 2006
  • Für die BI Neuwied:

    Wird Alternativstrecke realisiert? (pdf 748 KB),
    Kraftwerk: Bürgerinitiative und Energieversorger wollen Anlieferung über Beringstraße - SGD liegen Unterlagen nicht vor

    Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 28.07.2006

    (28.07.2006)
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  • Für die BI Neuwied:

    Ist Kompromiss in Sichtweite?

    Biomasse: SWN, Süwag und BI verhandeln

    NEUWIED. Kommt es nach rund zwei Jahren intensiver Verhandlungen zwischen Energieversorgern und Bürgerinitiative um den Bau des Biomasse-Heizkraftwerks auf dem Arnold-Georg-Gelände nun zu einem Kompromiss? Darauf deutet Einiges hin, laden SWN und Süwag doch gemeinsam mit der BI für Dienstag, 17.30 Uhr, zu einem Pressetermin in die Süwag-Zentrale in der Engerser Straße ein. Wie aus normalerweise gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, hätten gerade in den vergangenen Wochen alle Beteiligten ein großes Interesse an einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen gezeigt.

    Im Anschluss an die Pressekonferenz treffen sich die Mitglieder der Bürgerinitiative ab 19 Uhr in der Gaststätte "Zum alten Brauhaus"

    Quelle: RZ v. 08.07.2006

    ...zum Original als PDF --> (pdf 136 KB)
    (09.07.2006)
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06 / 2006
  • OB antwortet BI nicht

    Unsere BI mußte leider abermals ein Erinnerungsschreiben an OB Roth senden, da unsere Fragen seit mehr als 10 Wochen unbeantwortet sind - lesen sie selbst:


    Unsere Schreiben vom 04.04. und 08.05.2006

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Roth!

    Wir stellen fest, dass Sie es bis heute nicht für nötig gehalten haben, unsere beiden obengenannten Schreiben, die teilweise man höre und staune, trotz unseres Erinnerungsschreibens vom 03.05.06, bereits 10 Wochen alt sind, zu beantworten.

    Wir finden Ihre Haltung als gewähltes Stadtoberhaupt schon eigenartig, wenn nicht sogar respektlos, auf Fragen der Bürger, wenn sie denn nicht in Ihr Konzept passen, einfach zu ignorieren.

    Wenn Sie uns bis zum 30.06.06 nicht eine fundierte Antwort, vor allen auf unserer Fragen im Schreiben vom 04.04.06 gegeben haben, werden wir Ihre Handlungsweise, die man sich als Bürger einfach nicht bieten lassen sollte, versuchen der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu geben. Auch in dem 2. Schreiben sind auch noch einige Fragen, die zur Beantwortung anstehen.
    Mit freundlichen Grüßen

    Höffken                       Grüber

    ...zum Schreiben als PDF-Datei --> (pdf 12 KB)
    (20.06.2006)
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  • Emissionsbericht am 06.06.2006 in der Presse? Ja, aber:

    Gemäß dem Genehmigungsbescheid vom 27.06.2000 und der dazu nachträglich ergangenen Ergänzungen hat der Betreiber der Anlage spätestens 3 Monate nach Ablauf eines jeden Kalenderjahres die Öffentlichkeit durch eine Bekanntmachung in den örtlichen Tageszeitungen über die Beurteilung der Messungen von Emissionen und die Verbrennungsbedingungen zu unterrichten.

    Erforderliche Angaben:

    • 1. Betreiber
    • 2. Berichtszeitraum
    • 3. Anlage
    • 4. Ort
    • 5. einzuhaltende Emissionsbegrenzungen unter Berücksichtigung zulässiger Ausfallzeiten nach § 16 Abs. 2 der 17. BImSchV
    • 6. Verbrennungsbedingungen und Emissionsbegrenzungen eingehalten (ja/nein)
    • 7. Dauer und Umfang der Nichteinhaltung
    • 8. Grund der Nichteinhaltung
    • 9. Jahresmittelwert der kontinuierlich gemessenen Emissionen
    • 10. Mittelwert der durch Einzelmessung bestimmten Emissionen
    • 11. getroffene Maßnahmen bei Nichteinhaltung von Anforderungen

    Nach unserer Meinung weist die Veröffentlichung folgende Fehler auf:

    • 1. Die Veröffentlichung erfolgte erst am 06.06.2006 in der örtlichen Tageszeitung. Also viel zu spät!
    • 2. Die Angabe des genauen Berichtszeitraumes fehlt
    • 3. Die Angabe, ob die Verbrennungsbedingungen eingehalten wurden, fehlt, demzufolge auch evtl. die Angabe über Dauer und Umfang der Nichteinhaltung, sowie der Grund.

    Dieses sind nach unserer Meinung ganz klare Verstöße gegen erteilte Genehmigungen. Es bleibt zu hoffen, dass die Struktur und Genehmigungsdirektion Nord ein entsprechendes Verfahren gegen den Betreiber einleitet.
    Zudem sollte der Betreiber zur Information der Bevölkerung die erforderlichen Angaben nachträglich veröffentlichen.

    Die Struktur und Genehmigungsdirektion Nord wurde von uns unterrichtet.

    Hier der Emissionsbericht aus der RZ vom 06.06.2006:


    Emissionsbericht 2005 BHKW Flohr
    (11.06.2006)
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05 / 2006
  • Emissionsbericht am 06.06.2006 in der Presse!?

    Zitat aus einem Schriftwechsel mit der SGD Nord:

    "... nach Rücksprache mit der Firma Flohr teilt diese mit, dass der Emissionsbericht in der Tageszeitung bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Nach Inbetriebnahme der Anlage sind 6 Messungen in einem Abstand von zwei Monaten durchzuführen. Die Firma wollte diese Messungen der Öffentlichkeit ebenfalls noch zugänglich machen und wird die Veröffentlichung am 06.06.2006 in der Tagespresse durchführen.
    Der Emissionsbericht für das Jahr 2005 ohne die o.g. Messungen liegt der Behörde vor."

    Wird die Zusage eingehalten werden? Wir sind gespannt...

    Was sind Emissionen? Hier zur Begriffserklärung bei wikipedia.de

    (26.05.2006)
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  • Karten- und Satellitenansicht des IHKW bei Google Maps, jetzt im größeren Fenster:
    Wählen sie klein/mittel/groß, je nach ihrer Bildschirmauflösung - warten den Seitenaufbau ab und testen sie die verschiedenen Funktionen durch.
    Nicht vergessen auf den Button "Satellit" zu klicken, Sie werden staunen! :-)


    Das Bildmaterial von Google Maps stammt aus vergangenen Jahren, ist nicht aktuell.
    Für die Zukunft finden sie diese nette Spielerei unter
    archiv / sonstiges

    (22.05.2006)
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  • Die IG Irlich sollte heute eigentlich eine TV-Aufzeichnung rund um das Thema "IHKW Andernach", zusammen mit Vertretern des Antragstellers und dem SWR durchführen, diese Aufzeichnung fällt aber aus, denn:
    Der Antragsteller kneift! :-)

    Details nach Bekanntwerden unter
    www.kein-ihkw-andernach.de ...

    (19.05.2006)
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  • Seite "archiv" durch zwei Briefe (von/an OB Roth) aktualisiert,
    auf der gleichen Seite unter IHKW Andernach Artikel aus der RZ vom 12.05.2005 ergänzt
    (12.05.2006)
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  • (12.05.2006)
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  • Artikel aus der "Rhein-Zeitung" vom 06.05.2006:

    BI schickt Brief an alle Mitglieder des Stadtrats

    In einem weiteren Schreiben OB Roth um Prozesskostenhilfe gebeten

    NEUWIED. In einem umfangreichen Schreiben richten sich die beiden Neuwieder Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau eines Biomasse-Heizkraftwerks auf dem Arnold-Georg-Gelände aussprechen, nun an die Mitglieder des Stadtrats.

    Sie weisen darin nochmals darauf hin, dass das Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz dem von der BI eingereichten Widerspruch gegen den Sofortvollzug der Baugenehmigung für die von SWN und Süwag geplanten Anlage stattgegeben hat. In dem Brief, der der RZ vorliegt, legen die Initiativen den Ratsmitgliedern nochmals zusammenfassend die Gründe für ihre ablehnende Haltung dar. Vor allem geht es den BI-Vertretern nochmals um den als "ungünstig" bezeichneten Standort. Das Neuwieder Becken ...

    ...weiterlesen --> (pdf 20 KB)
    (06.05.2006)
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  • 1. Mai mal anders:
    Gestern und heute Radladerbetrieb und Krach vom Freigelände des BHKW!

    (01.05.2006)
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04 / 2006
  • Luftaufnahme von Neuwied online. Darauf sind das Flohr-BHKW, das geplante SÜWAG-BHKW und das geplante IHKW Andernach zur Verdeutlichung der Horrorlage Neuwieds gekennzeichnet.

    Zum Foto -->
    (Fotos/ ...der angrenzenden Wohnbebauung zum BHKW)

    (30.04.2006)
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  • Heute kamen zwei Sattelzüge mit Bahnschwellen

    Zum Foto -->

    (20.04.2006)
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  • Stuben- und Revierreinigen Ostern 2006

    Das Holzplatz ist aufgeräumt, blitzt und blinkt. Kommt etwa Besuch?

    (17.04.2006)
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  • Radladerbetrieb am Ostersonntag 2006

    Nicht nur am Karfreitag, auch am Ostersonntag 2006 (gesetzlicher Feiertag) erlaubt sich die Fa. BHKW Flohr GmbH ihren Radlader über's Gelände rattern zu lassen. Das ist Ruhestörung!

    Gemäß den Antrags und Planungsunterlagen zu diesem BHKW soll der Betrieb an Sonn- und Feiertagen auf den Holzlagerplatz und am Spänebunker ruhen!

    Hallo Herr Engel, hallo SGDN ... - aaaufwachen! Müssen wir erst wieder Audioaufzeichnungen oder Videos zuschicken? Es reicht!! :-(

    Von dem "irrelevanten Störfällchen" in der vergangenen Nacht erzählen wir voraussichtlich keinem was! *hehehe*

    (16.04.2006)
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  • Radladerbetrieb am Karfreitag 2006

    Auch am Karfreitag 2006 (gesetzlicher Feiertag) war, wie auch schon am Ostersonntag 2005, in den Vormittagsstunden wieder ein Radlader in Betrieb, der vermutlich die Spänebunker befüllte. Auf den Fotos sind die Staubwolken zu sehen.

    Gemäß den Antrags und Planungsunterlagen zu diesem BHKW soll der Betrieb an Sonn- und Feiertagen auf den Holzlagerplatz und am Spänebunker ruhen!

    Die Realität sieht...

    ...weiterlesen und Fotos anschauen --> (699 KB, in neuem Fenster)
    (14.04.2006)
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  • Schreiben unserer BI an den Oberbürgermeister der Stadt Neuwied vom 03.04.2006:

    Holzverarbeitungsbetrieb und das Biomasseheizkraftwerk (BHKW) der Fa. Flohr GmbH in Neuwied

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Roth!

    In Ergänzung zu unserem Schreiben vom 23.03.06 möchten wir Ihnen noch Folgendes zur Kenntnis geben und bei dieser Gelegenheit noch verschiedene andere Ereignisse etwas näher kommentieren.

    Wir haben zur Kenntnis genommen, dass die Stadt gegen das vorgesehene Industrieheizkraftwerk, (Müllverbrennungsanlage) ebenfalls Einwendungen erhebt und sogar einen bekannten Rechtanwalt, den RA. Geulen aus Berlin, mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragt hat.

    Ferner, dass Sie sich bereits mit den Stimmen des Stadtrates, den dafür notwendigen, finanziellen Rahmen ...
    ...weiterlesen --> (pdf 20 KB)
    (11.04.2006)
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  • Artikel in der RZ vom 08.04.2006 zum Thema Aktionsplan:

    Aktionsplan verbessern
    Bürger reichen Vorschläge ein - Bauamtsleiter Jörg Steuler: Unterlagen werden geprüft

    Mit dem Aktionsplan zur Luftreinhaltung will man die Situation in belasteten Kommunen auch kurzfristig verbessern. Der Plan lag in der Verwaltung zur Einsicht aus, mehrere Neuwieder Bürger haben daraufhin Verbesserungsvorschläge eingereicht. Stadt und Landesamt wollen sie nun prüfen.
    ...weiterlesen --> (pdf 244 KB)
    (08.04.2006)
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  • Nächstes Treffen der BI IHKW Andernach am
    • Dienstag, 11.04.2006, um 19 Uhr
    • Koblenzer Str. 10, 1. Stock ( neben dem Amtsgericht ) bei Gunter Larisch
    (07.04.2006)
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  • Seite aktuelles um 7 Zeitungsartikel vom April ergänzt. (06.04.2006)
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  • Die Irlicher IG gegen das IHKW Andernach lädt zu einer weiteren Infoveranstaltung am
    • Mittwoch, 12.04.2006, 19 Uhr
    • in der Mehrzweckhalle in Irlich
    ein. Rechtsanwalt Roos wird referieren und über die Möglichkeiten der weiteren rechtlichen Vorgehensweisen informieren.
    Hier die Einladung mit weiteren Infos (pdf 16 KB) als PDF-Datei.
    (01.04.2006, KEIN Aprilscherz!)
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03 / 2006
  • Am 20.03.2006 nahmen Mitstreiter der BI Heddesdorf/Heddesdorfer Berg an einem Diskussionsabend mit Landtagskandidaten für die Landtagswahl 2006 teil.

    Bei dieser Gelegenheit wurden die Landtagskandidaten unter anderem auf die Staub- und Lärmbeslästigungen, die von dem Holzlagerplatz ausgehen hingewiesen.

    Die BI begrüßte ausdrücklich das Vorgehen der Stadt Neuwied gegen das geplante Industrieheizkraftwerk auf dem Rasselstein-Gelände in Andernach, forderte die Verantwortlichen der Stadt Neuwied aber ebenfalls auf, dass die Stadt Neuwied alles Erdenkliche zur Bekämpfung von zusätzlichen Belastungen für Mensch und Natur, die von Neuwied ausgehen, unternimmt.

    Unsere Forderungen:

    1. Kein zusätzliches Biomasse-Heizkraftwerk auf dem Arnold-Georg Gelände in Neuwied, welches im Gegenzug dafür sorgen würde, dass saubere Gasheizungen nicht abgeschaltet werden müßten.

    2. Verbesserungen für das BHKW der Fa. Flohr GmbH auf dem Rasselstein-Gelände in Neuwied, in Form von zusätzlichen Filteranlagen für das Kraftwerk und den Bau einer zusätzlichen Shredderhalle mit entsprechenden Filtersystemen bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, zum Schutz der Bevölkerung vor negativen Auswirkungen, die von dem BHKW und dem Holzlagerplatz ausgehen, einzufordern.


    Die Stadtspitze und auch die Parteien haben sich bisher für ihr eigenes Stadtgebiet nicht eingesetzt, um die gesundheitlichen Belastungen der Bürger zu minimieren oder auch evtl. abzuwenden.

    Deshalb fordern wir die Verantwortlichen heute auf, dass sie sich mit uns gemeinsam für Änderungen und Verbesserungen einsetzen.

    (29.03.2006)
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  • IHKW Andernach:
    Das geplante Industrie-Heizkraftwerk in Andernach beschäftigt die Neuwieder Bevölkerung immer stärker. Nun hat sich in Irlich eine Interessengemeinschaft gegründet, die auf einer ersten Veranstaltung die Bevölkerung über die Anlage informierte.
    Artikel in der "Rhein-Zeitung" vom 25.03.2006,
    Irlicher machen gegen Kraftwerk mobil (pdf 92 KB)

    Mehr zum IHKW Andernach in unserem Archiv.
    (26.03.2006)
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  • An die
    Stadtverwaltung Neuwied
    Engerserlandstrasse 17
    56564 Neuwied

    Stellungnahme, Anregungen und Forderungen
    zum Aktionsplan Neuwied von 04/2006.
    Reduzierungen der Feinstaubbelastung

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Auch die Bürgerinitiative "Heddesdorf/Heddesdorfer Berg", der auch wir angehören, begrüßen ausdrücklich den Aktionsplan, dass das Landesamt für Umwelt, Wasser-wirtschaft und der Gewerbeaufsicht in Oppenheim, in Zusammenarbeit mit der Stadt Neuwied, sich entschlossen haben, einen solchen Aktionsplan zur Reduzierung der Feinstaubbelastung für Neuwied auszuarbeiten.

    Die Stadt Neuwied, so haben die Messergebnisse von den installierten Messstatio-nen gezeigt, leidet unter akuten Feinstaubbelastungen, weit aus mehr als alle andere Regionen in Rheinland-Pfalz.

    Diese Tatsache ist auf die besonderen, klimatischen Wetterverhältnisse hier im Neuwieder Becken zurückzuführen. Jeder hier geborene Neuwieder hat schon selber festgestellt, dass die Neuwieder Luft, auch durch unseren Großeltern überliefert, immer schon zu gesundheitlichen Schädigungen...

    ...weiterlesen --> (pdf 24 KB)
    (19.03.2006)
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  • Initiativen reden mit Kandidaten
    Diskussionsforum am kommenden Montag

    NEUWIED. Sieben verschiedene Neuwieder Interessengemeinschaften und Bürgerinitiativen verstehen sich als Bindeglied zwischen Bürgerinteressen und Politik. Im Rahmen eines Diskussionsforums, das am Montag, 20. März, 19 Uhr im Heimathaus stattfindet, wollen sie den Landtagskandidaten die Möglichkeit geben, ihre Standpunkte zu mehreren stadtrelevanten Themenkomplexen darzulegen.

    Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Saubere Hände, gläserne Taschen - Bürger wünschen Transparenz". Diskutiert werden soll unter anderem über die beiden Neuwieder Biomasse-Heizkraftwerke, das geplante Industrie-Heizkraftwerk in Andernach, das Naherholungsgebiet Engerser Feld sowie über die Erschließungsmaßnahmen Ackersweg, Renoirstraße und Schauersweg.

    Ihr Kommen haben fest zugesagt Ralf Seemann (Grüne), Werner Johann Keßler (FWG) und Gustav Gehrmann (WASG). Fredi Winter (SPD) ist verhindert, ob die SPD einen Vertreter schickt ist noch offen. Auf die Antworten von Michael Kahn (CDU) und Alfons Keßler (FDP) warten die Initiatoren noch.

    Quelle: Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied vom 18.03.2006
    Hier zum Online-Artikel als pdf-Datei (pdf 48 KB).
    (19.03.2006)
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  • IHKW Andernach:

    Irlicher kontra Kraftwerk

    IRLICH. Die neu gegründete Irlicher Interessengemeinschaft (IG) gegen das geplante Industrie-Heizkraftwerk (IHKW) in Andernach lädt ein zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 23. März, 19 Uhr, im Gasthof Velten, Rheinhöhenstr. 17.
    Ziel der IG ist es, über das Ausmaß der ihrer Meinung nach "gigantischen Müllverbrennungsanlage" zu informieren. Gerade Irlich sei durch die stetige Westwindlage besonders von Schadstoffen betroffen. "Es gibt immensen Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung", meinen Lars Ebert und Gunter Fröhlich von der IG, die fachkundige Redner eingeladen haben.
    Die beiden weisen zudem darauf hin, dass die Einwendungsfrist am 27. März endet. Die IG will am Info-Abend Bürgern die Möglichkeit geben, Einwendungen gesammelt einzureichen.

    Quelle: Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied vom 18.03.2006
    Hier zum Online-Artikel als pdf-Datei (pdf 44 KB).
    Hier die Einwendung (pdf 56 KB) - bitte ausdrucken, ausfüllen und zur Veranstaltung mitbringen.

    Mehr zum IHKW Andernach in unserem Archiv.
    (19.03.2006)

    Nachtrag vom 23.03.2006, 23 Uhr:
    Volles Haus, großes Interesse bei den Bürgern, viele Einwendungen, 2x Presse und Maulwürfe gesichtet. Kurzum - eine gelungene Veranstaltung!
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  • Staubwolken von KW11 auf dem Holzlagerplatz.
    Es nimmt kein Ende - Besserung ist nicht in Sicht. Kann Jeder machen, was er will?

    Eigentlich sollten Eichhörnchen gefilmt werden, was sich aber bei dieser Gelegenheit unserem Objektiv quasi aufdrängte, sollten sie sich in unserem Video anschauen: Staub, Staub, Staub...
    [8:47 Minuten, wmv-Datei, 320x240, 33.882 KB]
    (18.03.2005)
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  • Bürgerinitiative IHKW Andernach:
    Hier finden sie eine Allgemeine Einwendung zur Errichtung und Betrieb eines Industrieheizkraftwerkes in Andernach, Rasselsteingelände.
    Tragen sie ihren Absender ein und senden sie diese eine Seite bis zum 27.03.2006 an die angegebene Adresse!

    Mehr zum IHKW Andernach in unserem Archiv.
    (18.03.2006)
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  • Bürgerinitiative IHKW Andernach:
    Die Bürgerinitiative "IHKW Andernach" trifft sich wieder am
    1. Mittwoch, den 22. März, um 19:00 Uhr
    2. in der Gaststätte "Schwarzbrennerei Destille", Andernach, Koblenzer Str. 20 - gegenüber dem Einkaufszentrum


    Außerdem gibt es einen Infoabend in Neuwied-Irlich:
    1. Donnerstag , den 23. März, um 19:00 Uhr
    2. in der Gaststätte "Velten", Neuwied-Irlich, Rheinhöhenstr. 17
    Interessierte Bürger sind zu beiden Veranstaltungen herzlich willkommen!

    Mehr zum IHKW Andernach in unserem Archiv.
    (16.03.2006)
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  • Öffentliches Diskussionsforum
    "Saubere Hände, gläserne Taschen - Bürger wünschen Transparenz"

    Für Montag, den 20.03.2006, ist um 19:00 Uhr eine Gemeinschaftsveranstaltung der Neuwieder Bürgerinitiativen

    1. BI Kann See
    2. BI gegen das BHKW auf dem Arnold Georg Gelände in Neuwied
    3. BI gegen das IHKW Andernach
    4. BI Heddesdorf/Heddesdorfer Berg
    5. BI Schauerweg, Ackersweg, Renoirstraße

    sowie den Kandidaten für die Landtagswahl aus unserem Wahlkreis im Heimathaus geplant. Die Kandidaten wollen sich den Fragen der Bürgerinitiativen stellen.

    Kommen Sie vorbei - ihre Teilnahme ist kostenlos, aber nicht umsonst!

    Hier zum RZ-Artikel vom 18.03.2006:
    Initiativen reden mit Kandidaten (pdf 48 KB)
    (12.03.2006)

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  • Bürgerinitiative IHKW Andernach:
    Die Bürgerinitiative "IHKW Andernach" fordert:
    "Keine Müllverbrennung in Andernach!"
    und verteilt seit einigen Tagen ein informatives Infoblatt zu dem Thema Industrieheizkraftwerk auf dem Rasselstein-Gelände in Andernach.
    Laden sie das Infoblatt hier (pdf 124 KB) herunter, lesen es und urteilen anschließend selbst, von welch großer Bedeutung dieses Projekt für die Bewohner des Neuwieder Beckens ist! Ganz zu schweigen von den Bewohnern Irlichs, Heddesdorf und der Neuwieder City...

    Vielleicht können sie die zwei Seiten ja auch ausdrucken und ihren Nachbarn und Kollegen überreichen...

    Mehr zum IHKW Andernach in unserem Archiv.
    (10.03.2006)
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  • Bürgerinitiative IHKW Andernach:
    Artikel aus der "Blick-Aktuell" (Ausgabe Neuwied) vom 01.03.2006:
    Gründung und nächstes Treffen
    (gif-Datei, 539x710, 112 KB)
    (01.03.2006)
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02 / 2006
  • Auch die Rhein-Zeitung meldet:
    Aktionsplan liegt nun vor (pdf 56 KB) - generelle und flächendeckende Reduktion der Belastung (das ist ja ganz was Neues...!)

    In Mainz war schon Anfang Februar in der Presse (pdf 52 KB) zu lesen, man habe dort erkannt, daß das Säubern der Straße wenig bringt - hier in Neuwied verschwendet man aber noch heute kostbare Zeit mit Überlegungen in dieser Richtung.
    Warum bremst man nicht den Bau weiterer Kraftwerke im Neuwieder Becken und optimiert das Abgas schon vorhandener Anlagen?
    (25.02.2006)
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  • Staubwolken auf dem Holzlagerplatz am Montag.
    Es nimmt kein Ende - Besserung ist nicht in Sicht. Kann Jeder machen, was er will?
    Foto vom 14.02.2006 (14.02.2005)
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  • Staubwolken auf dem Holzlagerplatz am Sonntag!
    Vom Krach ganz zu schweigen...
    Foto vom 12.02.2006 (13.02.2005)
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  • Sehr geehrte Besucher, liebe Neuwieder,
    es ist nun eine Woche vergangen, seit die Bekanntmachung des Industrieheizkraftwerkes (IHKW) Andernach in der Neuwieder Ausgabe der Rhein-Zeitung veröffentlicht wurde, Zeit zum Nachdenken.

    In dieser Bekanntmachung standen viele interessante Dinge, hier soll aber nur auf einen ganz besonders markanten Punkt ausdrücklich hingewiesen werden, welcher jeden Neuwieder Bürger - ganz besonders die Einwohner der City, Heddesdorf, Niederbieber, Irlich, Wollendorf und Feldkirchen - alarmieren und besonders wachsam für in der Zukunft erscheinende Zeitungsartikel machen soll.

    Die Rede ist von einem ganz bestimmten Landkartenausschnitt innerhalb der Kurzbeschreibung des IHKW Andernach, verfasst durch "IHKW Industrieheizkraftwerk Andernach GmbH".

    Diesen Kartenausschnitt finden sie auf Seite 31 pdf, er trägt die Bildunterzeile "Obenstehende Graphik zeigt die relative Verteilung der luftfremden Stoffe ausgehend vom Standort des Kraftwerkes". (Klick!)

    Finden Sie ihren Wohnort, ihren Arbeitsplatz??

    Schauen sie sich bitte unbedingt(!) diese Graphik an und urteilen Sie selbst, wie wichtig die darin enthaltenen Daten für Sie, Ihre Kinder und Ihren Lebensalltag im Neuwieder Becken in Zukunft sein könnten, falls das IHKW wirklich so gebaut würde, wie vom Antragsteller gewünscht…

    Hintergrund unserer Bemühungen, sie zu informieren, sind Erkenntnisse, welche wir im Zusammenhang mit dem AGO- und dem Flohr-Kraftwerk in der Vergangenheit erlangen konnten.

    Falls sie unsere Aktivitäten für saubere Luft im Neuwieder Becken unterstützen möchten, so würden wir uns sehr freuen, wenn sie eine kleine Finanzspritze auf unser Spendenkonto einzahlen könnten - jeder Euro zählt.
    Wir betteln wirklich nicht gerne, aber leider kostet ein Kampf für saubere Luft viel, viel Geld - und das ist immer noch besser, als wenn die Profitgier mancher Unternehmer unsere Gesundheit kostet…

    Ihre Spenden sind bei uns mit Sicherheit besser aufgehoben, als im Portemonnaie von Süwag & Co…

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    Haben sie sich den Kartenausschnitt auf Seite 31 wirlich gut angesehen?
    Hier ist die letzte Gelegenheit! pdf (11.02.2005)
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  • Archiv um Artikel aus der RZ vom 08.02.2006 ergänzt:
    Kontroverse Diskussion um geplantes Heizkraftwerk in Andernach - Rüffel für Kommunalpolitiker
    Kritik zurückgewiesen (09.02.2006)
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  • Öffentliche Bekanntmachung in der Printausgabe der Rhein-Zeitung vom Industrieheizkraftwerk auf dem Werksgelände der Rasselstein GmbH, 56626 Andernach, Ausgabe Neuwied, 04.02.2006:


    Das Warten hat endlich ein Ende, die Bekanntmachung ist da. Bitte wählen Sie:


    Bekanntmachung als

              - jpg-Datei [684 KB, in neuem Fenster]
    oder als
              - pdf-Datei pdf [PDF 692 KB, in neuem Fenster]



    Hier Daten aus der beantragten Genehmigung, damit die Dimension der Anlage deutlich wird:

    1. Gesamt-Feuerungswärmeleistung 100(!) Megawatt (MW)
      (anfangs war mal von 70 MW die Rede, was auch schon sehr viel war)



    Verbrannt werden sollen
    1. "Ersatzbrennstoffe"(???) von Haushaltungen, Gewerbe und Industrie (140.000 t/Jahr)
    2. Pressenschlamm aus der Kläranlage (7.500 t/Jahr)
    3. Ölhaltiger Schlamm aus Walzölaufbereitung (2.500 t/Jahr)
    4. Altwalzöl (4.500 t/Jahr)
    5. Erdgas
    Kurzbeschreibung des IHKW Andernach als pdf-Datei der SGDN Koblenz.
    (Hinweis: Bei der Kurzbeschreibung handelt es sich nicht um eine von der Genehmigungsbehörde erstellte Information, sondern um einen Teil der Antrags- und Planunterlagen.)

    Erörterungstermin ist am 16.05.2006, 9:00 Uhr, Mittelrhein-Halle in Andernach. Wunschtermin für Inbetriebnahme: Oktober 2007

    Hier geht's zur Infoseite der SGDN.
    (05.02.2006)
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  • Auf unserer Startseite befindet sich unten rechts ab heute die Anzahl der Überschreitungen, welche der Wert für Feinstaub (PM10) aktuell in Neuwied erreicht hat - der Wert wird von uns ggf. mehrmals im Monat aktualisiert werden. Mit dem heutigen Tag sind es bereits 15 Überschreitungen.
    Zur Erinnerung: Zulässig sind pro Kalenderjahr max. 35 Überschreitungen.

    Die Daten stammen vom Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz.
    Hopp! ->
    (05.02.2006)
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01 / 2006
  • Nicht bei jedem Wetter zu sehen, aber immer gegenwärtig:
    Die Abgasfahne des BHKW. Drei neue Fotos. (29.01.2006)
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  • IHKW Andernach:
    Von Seiten der Neuwieder SPD hagelt es weiter Kritik an dem geplanten Industrieheizkraftwerk auf dem Gelände der Firma Rasselstein in Andernach. Die Sozialdemokraten fordern beim Genehmigungsverfahren mehr Transparenz. Die Neuwieder dürften angesichts der befürchteten Belastungen nicht nur "Zaungäste" sein -
    Kraftwerk: Skepsis bleibt
    ("Rhein-Zeitung" vom 28.01.2006, pdf 52 KB) (29.01.2006)
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  • Treffen begann mit großer Überraschung

    Der Informationsabend am Freitag, den 20. Januar 2006 in der Gaststätte "Schneider's Dorfkrooch", begann schon gleich mit einer großen Überraschung.

    Die Bürgerinitiative (BI) Heddesdorf / Heddesdorfer Berg hatte ein Treffen geplant, bei dem die Mitglieder der BI über die bisher durchgeführten Aktivitäten unterrichtet werden sollten. Natürlich auch mit dem Hintergrund, interessierten Mitbürgern von Neuwied die Gelegenheit zu geben, sich zu informieren und sich mit Themen, die auch ihre Gesundheit betreffen, auseinander zu setzen.

    Kurz vor Beginn der Veranstaltung erschien der geschäftsführende Gesellschafter der BHKW Flohr GmbH, Herr Engel, in Begleitung von zwei weiteren Herren und beabsichtigte offensichtlich, der Veranstaltung beizuwohnen.

    Sehr zum Unmut der Verantwortlichen des Informationsabends,
    den Herren Hans-Willi Grüber und Horst Höffken.

    Aber auch alle anderen Anwesenden waren empört über deren Anwesenheit. Großes Unverständnis und auch Empörung machte sich bei den Anwesenden und den Mitgliedern der BI breit.

    Herr Grüber und Herr Höffken haben daraufhin Herrn Engel gebeten, freiwillig die Veranstaltung zu verlassen, weil ja nun für jeden verständlich, die Fa. Flohr GmbH, als Gegenpartei nicht gleichzeitig mit an der Veranstaltung teilnehmen könne.

    Herr Engel, sowie auch die beiden anderen Herren, weigerte sich, die Veranstaltung zu verlassen mit der Begründung, daß es sich um eine als öffentlich ausgewiesene Veranstaltung handele und sie dadurch berechtigt wären, auch daran teilzunehmen. Also wurde ein Verlassen der Veranstaltung von den Betroffenen abgelehnt.

    Daraufhin entschlossen sich die verantwortlichen Herren Grüber und Höffken, die öffentliche Versammlung zu schließen.

    Die Anwesenden wurden kurz über die Situation informiert und bekamen mitgeteilt, dass die öffentliche Veranstaltung als beendet erklärt wird.

    Die Anwesenden und die Mitglieder der BI wurden weiter unterrichtet, dass die Veranstaltung um 20:00 Uhr dennoch als nicht öffentliche Veranstaltung weitergeführt würde, aber nur für BI-Mitglieder. Interessierte Mitbürger, die noch kein Mitglied der BI waren, solidarisierten sich mit den Verantwortlichen und traten der BI spontan bei.

    Daraufhin verließ Herr Engel mit seinen 2 Begleitern wortlos die Veranstaltung.

    Im Verlauf der folgenden, nicht öffentlichen Versammlung, bei der über 65 Mitglieder teilnahmen, wurde ausgiebig über die bisher durchgeführten Aktivitäten und die offiziellen Störfälle im BHKW berichtet.
    Ebenso wurde über erreichte Erfolge berichtet, die bei den Anwesenden große Anerkennung fanden.

    Von großen Schwierigkeiten, die es mit den Genehmigungsbehörden bisher gegeben hat und auch mit anderen Verantwortlichen in gleicher Weise wurde berichtet und mit den Anwesenden erörtert und besprochen.

    Ebenso wurde den Mitgliedern erläutert, wie die bisherigen Spenden verwendet wurden und dass es auch für die weitere Arbeit der BI unerlässlich ist, über Geldmittel zu verfügen.

    Um Spenden wurde ganz offiziell gebeten, da viele noch anstehenden Probleme und Mängel bei der BHKW-Anlage zwar festgestellt, aber ohne Geldmittel nicht anzupacken sind. Nachdem man nun feststellte hatte, wofür die Spenden so dringend gebraucht würden, war der Eingang von Spenden bereits an diesem Abend überdurchschnittlich.

    Die Veranstaltung endete, trotz dieser Verzögerungen, mit großem Erfolg gegen 22:20 Uhr.

    (22.01.2006)
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  • In eigener Sache: Spendenkonto

    Sehr geehrter Besucher,
    den aktuellen Stand unseres Spendenkontos haben wir von unseren Seiten entfernt, bei Interesse kann er gerne jederzeit per eMail oder persönlich erfragt werden.

    Ihr Webmaster der BI

    (22.01.2006)
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  • Bürgerinitiative Heddesdorf informiert über Ergebnisse ihrer Arbeit: Artikel in der "Rhein-Zeitung" vom 14.01.2006,
    Deutliche Kritik an Biomasse
    ("Rhein-Zeitung" vom 14.01.2006, pdf 59 KB) (15.01.2006)
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  • Info zum Störfall am 24.12.2005:

    Wie uns von offizieller Seite mitgeteilt wurde, ist in dem Dampfrückkühlsystem des BHKW am 24.12.2005 eine Störung aufgetreten. Dadurch ist im Dampfsystem der Anlage ein Überdruck entstanden. Bei einem Druck von 50 bar öffnete sich das Sicherheitsventil.
    Der Fehler am Dampfrückkühlsystem konnte kurzfristig behoben werden. Allerdings hat das Sicherheitsventil nicht wieder geschlossen. Grund hierfür war ein Materialfehler an einer Feder des Sicherheitsventils. Diese Feder wurde nach Weihnachten ausgetauscht. Nachdem sich das Sicherheitsventil nicht schloss, wurde das BHKW abgeschaltet. Nach der Reparatur wurde das BHKW am 28.12.2005 wieder angefahren.

    Hier nochmals unsere Mitteilung vom 27.12.2005:
    Hopp! -->
    (11.01.2006)
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Folge des Partikelniederschlags am 24.12.2004
24.12.2004
   
 
     

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